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Das ESF-Modellprojekt „AMiR – Alter(n)smanagement im Rettungsdienst“ zog gemeinsam mit den beteiligten 15 Rettungsdiensten aus dem gesamten Bundesgebiet im Rahmen seiner Abschlusstagung am 08.12.2014 im Institut für Bildung und Kommunikation des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe e.V. in Münster eine positive Bilanz.

„Mit dem erwarteten Ende der Förderung zum 31.12.2014 wollten wir uns als Projektträger bei allen, die zum Gelingen des ESF-Modellprojektes ‚AMiR‘ beigetragen haben, bedanken“, so die Projektleiterin Angelika Evers. An der Veranstaltung mit anschließender Zertifikatsverleihung nahmen insgesamt 80 Personen teil.

In ihrem Grußwort unterstrich die Vizepräsidentin des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe e.V., Carin Hell, die Bedeutung des Projektes, mit dem ein bedeutender Beitrag für die Zukunftssicherheit der Rettungsdienstbetriebe geleistet wurde. „Ich bin beeindruckt, in welch vielfältiger Weise und wie innovativ die Rettungsdienstbetriebe Maßnahmen für ein gesundes Älterwerden und die Förderung der Arbeitsfähigkeit erarbeitet haben“, so Frau Hell. Sie erwartet, dass zukünftig weitere Träger von Rettungsdiensten sowie andere Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens und der Gefahrenabwehr von der geleisteten Entwicklungsarbeit in diesem Modellprojekt profitieren können.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung referierte Prof. Dr. Olaf Arlinghaus (FH Münster) kurzweilig zum Thema Changemanagement. Zuvor berichtete Erwin Hildebrandt vom DRK KV Emmendingen über das verwandte Projekt AGIRE, welches im Rettungsdienst in Emmendingen durchgeführt wurde. Frau Dr. Nikola Schorn (Uni Vechta) erläuterte die positiven Evaluationsergebnisse der großangelegten Umsetzungsphase des Projektes „AMiR“.

Abschließend begrüßte Frau Evers die Absicht der Teilnehmer, ihre begonnen Aktivitäten fortzusetzen. Sie schloss die Veranstaltung mit der ermutigenden Botschaft, dass der demografische Wandel im Rettungsdienst gestaltbar ist.

Einen detaillierten Einblick in das Projekt „AMiR“ erhalten Sie mit unserer Projektdokumentation und den Handlungsempfehlungen, die Sie über die Startseite ansehen und downloaden können.

 

Lesen sie ausführlich das Programm unserer Abschlusstagung und downloaden Sie die Präsentationen der einzelnen Referenten